Some of the impressions I got before my phone went down.

Schlittschuh laufen ist definitiv eine meiner Lieblingsbeschäftigungen im Winter. Da das letzte Mal schon ein paar Jahren her ist, wollten wir was besonderes machen. Gesagt, getan sind wir in die Eisdisco gefahren, bei der man zu guter Musik und tollen Lichteffekten Schlittschuh laufen kann – fast wie in einer normalen Disko eben. Mit hohen Erwartungen kamen wir an der Eis Arena an und ein paar von ihnen wurden sogleich widerlegt. In der Halle fielen uns sofort die ganzen kleinen Kinder auf, die den Altersdurchschnitt deutlich sinken ließen. Hipp hipp hurra, wir kamen uns also vor wie die Eltern und jedes Mal wenn wir jemanden in unserem Alter sahen, konnten wir unseren Augen kaum trauen – es war fast ein Wunder. Auf dem Eis angekommen ließ die nächste Überraschung nicht lange auf sich warten. Wir merkten sogleich, dass unser Können sich deutlich verschlechtert hat und so kamen wir uns vor wie die ersten Menschen auf dem Eis… Wenn es eine Sache gibt, die ich nicht ausstehen kann, dann ist es Rücksichtslosigkeit. Die ganzen kleinen Kinder schienen sich nicht um unsere Anfangsschwierigkeiten zu kümmern und so hatte ich permanent Angst jede Sekunde umgerammt zu werden. Glücklicherweise machten wir schnell Fortschritte und gegen Ende des Abends hatten wir sogar richtig Spaß. Durchgefroren aber ziemlich glücklich machten wir uns auf den Heimweg. Ach ja und bitte entschuldigt die Qualität der Bilder. Mein Handyakku gab nach einer halbe Stunde den Geist auf und meine Kamera hatte ich nicht dabei.

// Ice-skating is definitely my favorite activity for Winter. As I hadn’t done it for a few years we decided to go for something special this year. No sooner said than done we went to a so called “Eisdisco” (~ disco on ice) where you can skate to great music and beautiful light effects – just like in a normal disco. With high expectations we arrived at the Ice Arena and some of them were shattered right away. When we went inside the first thing we saw that the average age was really low. Hipp hipp hooray, we felt like the oldest ones and every time we saw someone at our age we couldn’t trust our eyes – it seemed to be like a miracle. On the ice we noticed immediately that our skating skills were like non-existent and we felt like the first humans skating on ice haha. If there is one thing I hate it is definitely thoughtlessness. These kids didn’t care about our struggle and so I was constantly worried to fall down the next second. Fortunately we made huge improvements and had much more fun at a later hour. Frozen stiff but very happy we set off home. By the way, sorry for the bad quality of the pictures but my phone went down after half an hour and I couldn’t bring my camera.

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This is what they look like when they’re finished.

Guten Morgen meine Lieben! Schon wieder ist eine Woche vergangen und so rückt Weihnachten immer näher. Pünktlich zum letzten Wochenende vor dem Heiligen Abend habe ich nochmal ein ganz besonderes Rezept für euch – die sogenannten Marzipansterne. Solltet ihr die nächsten Tage also noch nichts geplant haben, dann könnte das hier eine richtig gute Idee sein. Unser Vorrat ist schon komplett aufgefuttert, was glaub ich Bände spricht. Also ab in die Küche und ran an die Rührmaschine, es ist Zeit für ein neues Rezept!

 

Marzipansterne

 

240 g Mehl

160 g Butter

1 Päcken Vanillezucker

1 Prise Salz

1 Eidotter

 

100 g Puderzucker

500 g Rohmarzipan

1 Becher Schokoglasur

beliebige Marmelade

 

Schritt 1:

Das Mehl mit dem Butter verrühren und anschließend die restlichen Zutaten hinzugeben. Das Ganze dann zu einem Mürbteig verkneten. Sobald sich eine Teigkugel ergeben hat wickelt man diese in Frischhaltefolie ein und legt sie für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank.

Schritt 2:

Nach der Ruhezeit kann der Teig aus dem Kühlschrank genommen werden. Nun folgen dieselben Schritte wie bei den Butterplätzchen, nämlich ausrollen, ausstechen und backen (das Rezept und die genauen Schritte findet ihr hier). Der Unterschied zu den Butterplätzchen: ihr müsste das Marzipan ebenfalls ausrollen und ausstechen, allerdings wird hier mit Puderzucker anstelle des Mehls gearbeitet. Vorzugsweise verwendet man stets den selben Ausstechen, sodass am Ende auch alle Plätzchen zusammenpassen.

Schritt 3:

Sind die Plätzchen gebacken und das Marzipan ausgestochen kann man alles zusammen kleben. Hierfür verwendet man eine beliebige Marmelade und pinselt diese auf die Innenseite der Plätzchen auf. Je zwei Plätzchen und eine Marzipanform ergeben einen Marzipanstern. Das Marzipan befindet sich hierbei zwischen den Plätzchen. Wer mag, kann die fertigen Sterne noch halb in Schokolade tauchen, so noch weiter zu verzieren.

 

Fertig! ♥

 

// Good morning my loves! Another week is coming to an end and Christmas is getting even closer. Therefore I wrote down a new recipe for you guys just in time for the last weekend before Christmas – I am showing you the Marzipansterne. So if you don’t have any plans yet for the next few days this might be the perfect idea on what to do. We already ate all of them and I think this says more than enough. Head over into the kitchen and get your whisk ready, it is time for a new recipe!

 

Marzipansterne

 

240 g flour

160 g butter

1 package of vanilla sugar

1 pinch of salt

1 egg yolk

 

100 g icing sugar

500 g marzipan

1 cup of chocolate glaze

marmelade

 

Step 1:

Mix the flour first together with the butter, then add the other ingredients. As soon as everything sticks together and you have got a real pastry take it out and keep on kneading the dough with your hands. When it looks even put a clingfilm around the dough and lay it back into the fridge for at least one hour.

Step 2:

After allowing the dough to rest it is time for cutting out the biscuits. You can find the exact steps in this recipe of the Butterplätzchen (click here to get there). The only difference: you need to revise the same steps with the marzipan as well. Instead of the flour you need to use icing sugar for the marzipan. You should use the same form for cutting out the marzipan as for the biscuits. Otherwise it wont fit together.

Step 3:

After finishing cutting out it is time for sticking everything together. Just use a marmalade you like and put it on to the inside of the biscuits. One Marzipanstern consists out of two biscuits and one form out of marzipan. The marzipan is in the middle of the finished biscuit. You can decorate everything with chocolate – just as you please. 

 

And now you’re done!♥

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Header Christmas parties

Probably one of the main reasons why we are all stressed out during Advent season.

Wir alle wissen nur zu gut wie stressig der Advent sein kann. Die Wochenenden sind verplant mit Dingen wie dem Einkauf von Weihnachtsgeschenken, dem Besuch von Verwandten, dem Backen der ersten Plätzchen und so weiter. Nicht zu vergessen sind da auch die Weihnachtsfeiern, die vor allem in Deutschland typisch sind. Sie werden mit Arbeitskollegen, Freunden aus dem Sportverein, aber auch an den Unis sowie den Schulen gefeiert. Da kann es manchmal ganz schön nervig sein von der einen auf die nächste Feier zu hüpfen. Auch wenn das gemeinsame Feiern etwas wunderschönes ist, kann zu viel davon auch nicht das Wahre sein. Es ist irgendwie schade, dass solche Veranstaltungen nicht auch im Rest des Jahres stattfinden. Vielleicht neigen wir einfach dazu zu vergessen, wie wichtig Dankbarkeit doch ist. Der Gedanke sollte meiner Meinung nach nicht nur an Weihnachten im Vordergrund stehen. Der Advent ist immerhin nur ein Monat von zwölf eines Jahres. Ohne Frage ist also der Rest des Jahres der deutlich größere Teil und gerade in den vorhergegangen elf Monaten erleben wir jeden Tag so viel. Warum also nicht ein bisschen öfter dankbar sein? Vielleicht sollte uns der “Weihnachtsfeiermarathon” nicht stressen, sondern zeigen, wie wichtig es ist das Leben auch außerhalb des Advents zu genießen und zu feiern. Verbringt so viel Zeit wie möglich mit euren Liebsten, denn ihr wisst nie ob nächstes Jahr noch alles genauso ist, wie dieses Jahr ♥

// We all know how stressful Advent season can be. The weekends are filled with activities like buying Christmas presents, visiting family members, baking pastries and so on. Not to forget about the Christmas parties which are really common here in Germany. We are celebrating them together with colleagues at work, friends at the sport club, even at university or school. It can be quite annoying to hop from one party to the next one. Celebrating together is something wonderful, don’t get me wrong, but too much of it isn’t the best either. It is such a pity we don’t do this more often during the rest of the year. Maybe we tend to forget about how important it is to be thankful not only on the day of Christmas. Advent season is one month out of twelve. Without doubt the biggest part of the year is not Advent but all the other months where we get to experience new things day by day. Why not be thankful more often? So maybe this whole “marathon” of Christmas parties should not stress us out but show us one more time how important it is to enjoy life not only during Advent. Spend as much time with your loved ones as you can! You don’t know if everything will still be the same next year ♥

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Christmas tree - where to buy it

Say hello to our wonderful Christmas tree!

Darf ich vorstellen, unser wunderschöner Christbaum! Letztes Wochenende haben wir uns auf die Suche nach einem Baum begeben und sind direkt fündig geworden. Unfassbar, dass das schon mein 18. Weihnachtsbaum ist… Wie schnell die Zeit doch vergeht! Wie jedes Jahr wollte meine Mama den Rest der Familie von der Idee eines kleineren Baumes überzeugen. Die Antwort war wie immer klar, wir können uns nicht mit einem Baum, der auf einem Tisch steht um größer zu wirken, anfreunden. Unser Wohnzimmer ist immerhin groß genug für einen ausladenden Weihnachtsbaum. Gesagt, getan haben wir diesen tollen Baum gefunden und mussten ihn sogleich mitnehmen. Ihn zu uns Nachhause zu bringen war gar keine leichte Aufgabe, dafür aber umso mehr Spaß. Da der Baum so oder so wahrscheinlich nicht ins Auto gepasst hätte und der Weg nicht weit war, haben die Männer ihn per Hand getragen. Das sah nicht nur witzig aus, sondern hat sich auch so angefühlt, als wäre es eine Tradition aus einer Zeit, in der es noch gar keine Autos gab. Jetzt muss der Baum sich noch ein paar Tage gedulden, solange bis es dann Zeit ist fürs Aufstellen und Dekorieren.

// Say hello to our wonderful Christmas tree! Last weekend we went to the city to look for a tree and found one right away. I can’t believe that this is my 18th Christmas tree… Time flies by so fast! As every year my mum wanted to convince the rest of the family of the idea that a smaller tree will work as well. The answer was clear, we don’t want a small tree standing on a table to look a bit bigger. Our living room is big enough for a tall Christmas tree. No sooner said than done we found this beautiful tree and we had to take him with us right away. Bringing it home was fun as we had to carry him home by ourselves. I am not sure if he fits into our car anyway. So our men had to carry him home by hand which seemed like a really traditional thing out of the past where no cars existed haha. Now he has to wait a few more days until it is time for putting him up and decorating him with the most beautiful balls.

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