German traditions for Christmas – Adventskalender

Adventskalender annikatheblog

A calendar with a more personal touch… ♥

Herzlich Willkommen zum ersten Beitrag meines Adventskalenders im Jahr 2017! Endlich ist der Dezember angebrochen und ich freue mich wie ein Schneekönig auf den Advent! Heute möchte ich euch die erste Kategorie für den Kalender vorstellen. Jede Kategorie steht unter einem bestimmten Thema und enthält mehrere Beiträge, die im Laufe des Kalenders erscheinen werden. Also lasst uns anfangen!!

Zuerst möchte ich über die Tradition an sich sprechen. Vor allem die Kinder erfreuen sich im Monat Dezember an ihrem eigenen Adventskalender. Jeden Tag bis Heiligabend (am 24. Dezember) dürfen sie ein Türchen öffnen. Dahinter verstecken sich kleine Überraschungen wie Schokolade, Spielzeug, Süßigkeiten oder ähnliches. Die meisten Kalender sind dabei bereits ab Oktober in den deutschen Supermärkten erhältlich. Neben der käuflichen gibt es natürlich auch die selbstgemachte Variante. Adventskalender wie den von oben kann man mit eigens ausgewählten Kleinigkeiten füllen, was das Ganze viel persönlicher macht. Aber woher kommt diese Tradition denn eigentlich?

 

Adventskalender zum Überbrücken der Wartezeit

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts druckte der Lithograf aus München Gerhard Lang die erste Version eines Adventskalenders. Dieser enthielt 24 bunte Bildchen, die zuerst von den Kindern ausgeschnitten und dann auf einem weiteren beigefügten Bogen aufgeklebt wurden. Von da an wurde der Adventskalender stetig weiterentwickelt. Die typischen Kalender mit Süßigkeiten, wie wir sie heute kennen, wurden erst in den 50er Jahren bekannt. Auch das Öffnen kleiner Türchen erfreute sich immer größerer Beliebtheit. Trotz allem gibt es bis heute eine Legende, die sich um den Erfinder Gerhard Lang selbst rankt. Schon als Kind soll er von seiner Mutter einen Kalender mit 24 Plätzchen bekommen haben, da er selbst wahnsinnig ungeduldig auf Weihnachten wartete. Es scheint also, als wollte Gerhard Lang anderen Kindern genau so helfen, wie seine Mutter ihm damals auch. Und das hat er doch richtig gut gemacht, oder nicht?

 

Last Minute Adventskalender – Funde aus dem Internet

Da der Dezember gerade erst begonnen hat, ist es noch nicht zu spät für den Kauf eines Adventskalenders. Natürlich bin auch ich fündig geworden und nun werde ich euch meine Favoriten zeigen. Also schnell sein, bevor dann doch alle weg sind!

  1. Frühstücks Kalender (hier)
    Dieser Kalender ist perfekt für alle Essensliebhaber wie mich! Die Besonderheit: man wird jeden Morgen mit einer Überraschungszutat fürs Frühstück beglückt. Teebeutel, Marmeladen, Müsliriegel – alles ist dabei. Mit diesem Kalender macht das Frühstück am Morgen noch viel mehr Spaß!
  2. Weihnachtsrezepte in Form eines Kalenders (hier)
    Dies Variante des Kalenders für den Advent eignet sich perfekt für all diejenigen, die das Backen genauso sehr lieben wie ich! Die kleinen Rezepte befinden sich dabei in einem liebevoll gestalteten Glas. Ein nachhaltiger Effekt ist ebenso inklusive, denn die Rezepte können auch im nächsten Jahr noch Freude bereiten! Den Geldbeutel freut’s auch, denn der Kalender kostet lediglich 10 Euro!
  3. Weihnachtsmandalas für Erwachsene (hier)
    Von solch einem Kalender hab selbst ich das erste Mal in diesem Jahr gehört. Es erwarten euch 24 weihnachtliche Mandalas zum Ausmalen. Wenn das Kunstwerk dann vollendet ist, kann es sogar als Deko verwendet werden. Ein echtes Must-have für alle Ausmalfreunde wie mich!
  4. Männersache (hier)
    Wie der Name schon sagt, ist dieser Kalender speziell für Männer gemacht. Er enthält süße Kleinigkeiten der Firma Niederegger, welche vor allem für ihr Marzipan und die daraus geformten Skulpturen bekannt ist. Aber das heißt noch lange nicht, dass Marzipan das Einzige in diesem Kalender ist.

 

Mein eigener Adventskalender und was Rathäuser damit zu tun haben

Dieses Jahr habe ich meinen ersten eigenen Adventskalender auf die Beine gestellt, was eine wunderschöne aber zugleich auch zeitaufwendige Idee war. Neben dem Adventskalender auf meinem Blog besitze ich natürlich auch noch einen eigenen, der ebenso etwas ausgefallener ist. In meiner Heimatstadt gibt es jedes Jahr die Möglichkeit einen ganz besonderen Kalender zu erwerben. Hierbei erhält man eine Nummer, welche sich auf dem Kalender selbst befindet, mit der man verschiedenste Preise gewinnen kann. Unter den Preisen der Auslosungen befinden sich beispielsweise Gutscheine für Geschäfte aus der Umgebung. Die gesamten Einnahmen aus dem Verkauf des Kalenders werden für einen guten Zweck verwendet. Meiner Meinung nach ist das nicht nur eine richtig coole Idee, sondern gleichzeitig unterstützt man auch noch etwas Gutes mit seinem Geld!

Ein anderer Adventskalender, auf den ich mich ebenfalls jedes Jahr wieder freue, ist der Rathausadventskalender. Mehrere Städte im näheren Umkreis bemalen die Rathausfenster mit bunten Kunstwerken und öffnen jeden Tag eines für die Zuschauer. Neben des Öffnens eines Fensters schaut auch der Nikolaus vorbei, um unter den kleinen Zuschauern Süßigkeiten zu verteilen. Also wenn ihr zur Weihnachtszeit in Augsburg seid, dann lasst euch den Kalender am Rathaus nicht entgehen! Es lohnt sich auf jeden Fall, auch wenn bei diesem Adventskalender nicht die Fenster des eigentlichen Rathauses, sondern nur die eines nahegelegenen Gebäudes bemalt sind.

 

Hier geht’s zum zweiten Türchen! (02.12)

 

// Welcome to the first blogpost of the Advent calendar 2017! I am so happy December has finally arrived! Today I want to introduce you to one of the categories I created for this years Advent. Each category contains a few different posts throughout the calender. So let’s get this whole thing started!!

At first I would like to talk about the tradition of an Advent calendar in general. Mostly kids own an Advent Calendar during the month of December and each day until Christmas (24th of December) they get to open one „tiny door“ of it. It can contain chocolate, small toys, candy and so on. Various calendars are already available in the German supermarkets by October. If you do not want to buy one you can also create one yourself. Just as the one from above you can fill it with hand-picked items and make the calendar even more personal. But where does this tradition come from?

 

The Advent Calendar as a countdown to Christmas

Back in the early 20th century Gerhard Lang, a lithograph from Munich, printed the first version of an Advent calendar. It included 24 colorful pictures that the children could cut out to stick them on an attached sheet. From then on the calendars got developed further throughout the years. The ones that contained chocolate or candy got popular in the 1950’s. During that time even the tiny doors found high approval. Nevertheless there still exists a legend. It tells the story of a calendar containing 24 biscuits which young Gerhard Lang got from his mother because of his impatience for Christmas. Sounds like Gerhard just wanted to help other children in the same way his mother did. I think he did a great job, didn’t he?

 

Last Minute Advent Calendar – what I found on the Internet

As December has just begun it is not too late to buy a calendar. Of course, I made a find and I am going to show you my favorites of this year. So hurry up if you still want to get one!

  1. Breakfast Calendar (here)
    This version of an Advent Calendar is perfect for all the food lovers out there. The special quality: you get a surprise item for your breakfast every day. It can be a spread, a teabag, a muesli bar and much more. This calendar makes breakfast even more fun!
  2. Recipes for Christmas (here)
    This one is perfect for everyone that loves baking as much as I do. It comes with a beautiful glass which is filled with tiny parcels – the recipes. Definitely a useful gift as the recipes can even be used following years. And by the way, it is only ten euros!
  3. Advent colouring book for grown-ups (here)
    Yes, that is right. This calendar is something I have never heard of before. It actually contains 24 different Christmas mandalas and after finishing them you can use it as a decoration for your room. A must-have for all the art lovers just as me!
  4. „Männersache“ – an Advent Calendar just for men (here)
    It was designed especially for men (the name says it all; „a thing for men only“) and contains various delicacies of the famous German firm Niederegger. The are primarily known for their marzipan and the sculptures they make out of it. But this doesn’t mean the only thing you get is marzipan.

 

My personal Advent calendar and what town halls got to do with it

This year I decided to create my own Advent calendar which was by far the most costly but also beautiful one. Besides this I also got a more unknown one which is only available in my hometown. The thing is you got a number on you calendar (which you got to choose when buying it) and each day you can win different prizes like for example a voucher from a shop in town. Not only is this a great idea in my opinion but also goes the earned money from the calendars directly into charity. This is what a call making an impact!

The last Advent calendar of mine is not anything personal, it is more something I like a lot. Another German version of Advent calendars has something to do with town halls. Some town halls in Germany got their windows colored during Advent and each day until Christmas the reveal one work of art. Besides opening the window there is also a Nikolaus (similar to Santa Claus) who gives candy to the children. So if you come to Augsburg during December make sure to check out the Advent calendar near the town hall! It is definitely worth it even though this one is not painted on the windows of the town hall but on a building nearby.

 

Click here to get to the next door! (02.12)

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1 Comment

  1. Maria
    1. December 2017 / 6:24

    Coole Idee dein Adventskalender.❄❄👍🌲🌲

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