I’m so excited to start the happiest season of the year!

Schönen Sonntag ihr Lieben! Der Advent steht fast vor der Tür und ich kann nicht anders als ständig davon zu reden, wie schnell das Jahr doch vergangen ist. Verrückt wie die Zeit in den letzten Monaten sprichwörtlich verflogen ist! Da der kommende Monat schon der letzte des Jahres sein wird, dachte ich, dass es an der Zeit für etwas ganz Besonderes wäre. Natürlich habe ich mir darüber schon im Vorfeld Gedanken gemacht und heute kann ich endlich verraten, woran ich die letzten Wochen so hart gearbeitet habe. Es ist mein eigens kreierter Adventskalender, der hier auf diesem Blog erscheinen wird!! Ich freue mich so sehr darüber, dass ich es endlich verraten kann und ich kann es kaum mehr erwarten, euch das Ergebnis zu präsentieren! Hoffentlich seid ihr schon genauso gespannt wie ich! Natürlich habe ich für euch alle wichtigen Informationen zum Kalender hier zusammengefasst:

 

Was genau bedeutet der Adventskalender und wie läuft es ab?

Vom ersten bis zum vierundzwanzigsten Dezember werde ich jeden Tag einen neuen Blogpost hochladen! Das bedeutet, dass ihr euch auf vierundzwanzig verschiedene Artikel freuen könnt. Ich freue mich schon wahnsinnig darauf, sie endlich mit euch teilen zu können!

 

Wovon handeln die Beiträge?

Alle Beiträge stehen natürlich im Zusammenhang mit Weihnachten! Dabei wird jeder Blogpost sein eigenes Thema haben wie beispielsweise die weihnachtlichen Traditionen in Deutschland, DIY’s, Rezepte und ganz viel mehr. Aber mehr verrate ich noch nicht…

 

Um wieviel Uhr kommen die Beiträge online?

Alle Artikel werden täglich ab 5 Uhr morgens MEZ auf dem Blog verfügbar sein. Dazu habe ich mir ebenfalls viele Gedanken gemacht, aber ich glaube so können die meisten Menschen den Adventskalender bereits in der Früh “öffnen” beziehungsweise lesen. Wobei auch das Lesen am Abend nicht unbedingt weniger gut ist. Ich persönlich bevorzuge nunmal den Morgen.

 

Warum sollte ich einen Adventskalender auf einem Blog lesen?

Das ist eine gute Frage. Natürlich gibt es hier keine Schokolade oder ähnliches, was man sonst so von einem typischen Adventskalender gewohnt ist. Dafür ist dieser hier deutlich gesünder und bringt mindestens genau so viel Spaß mit wie die Klassischen. Ich werde euch jeden Tag neue Dinge vorstellen und vielleicht ist auch für euch der ein oder andere Beitrag dabei, der euch die Adventszeit ein wenig versüßen wird. Wann habt ihr das letzte Mal gemeinsam mit eurer Familie oder euren Freunden gebacken? Wäre das nicht die optimale Gelegenheit, um das neue Rezept, das vor ein paar Tagen erschienen ist, auszuprobieren? Und neben dem Ausprobieren von neuen Dingen kann man gleichzeitig ein paar schöne Stunden mit den geliebten Menschen verbringen – ist das nicht der Kern von Weihnachten? Also gebt dem Kalender eine Chance und ich bin mir sicher, dass ihr nicht enttäuscht werdet.

 

Ich hoffe inständig, dass euch das Lesen und Öffnen des Adventskalenders mindestens genau so viel Spaß macht, wie mir das Schreiben der Artikel. Jeder einzelne Beitrag ist mit Liebe verfasst worden und ich wünsche mir sehr, dass man das in jeder Zeile lesen kann. Es steckt nämlich viel Herzblut drin! Also lasst uns den diesjährigen Advent zu was ganz Besonderem machen!! Liebste Grüße,

 

Annika ❄︎

 

🎄

 

// Happy Sunday peeps! Advent season is just around the corner and it feels like this year flew by. The last month of the year is about to start so it might be time for something special. And yes, you guessed right, I already thought about that earlier. Therefore I have to make a big announcement as a very special day has arrived today. I can finally reveal what I’ve worked on so hard for the past few weeks. I have actually designed my very own Advent calendar just for you guys!! Ahh I am so happy that I am finally able to tell you about this little secret which I kept for the last one and a half months. Hopefully you will be as excited as I am! Of course, I wrote down all the important information for you guys and you can find them down below:

 

What does this Advent calendar mean?

From December 1st on I am going to upload a new blogpost every day until Christmas! This means that I have created twenty-four different articles and I can’t wait to share all of them with you.

 

What are the articles about?

The main subject is Christmas of course! Moreover each blogpost has its own motto like for example Christmas traditions in Germany, DIY’s, recipes and even more. But I already talked to much for now…

 

When are the blogpost online?

I am going to publish the articles at 5 a.m. CET every day. This is probably the best time so that most of the people all around the globe can read the new article in the morning which I like the best. Of course, reading the blogposts in the evening isn’t bad either.

 

Why should I read an Advent calendar on a blog?

Well, good question. I know you’ll miss the chocolate treats as they are the typical content of an Advent calendar. But hey, this kind of calendar is not only a lot healthier, it is also a lot more fun. I am going to show you new things every day and maybe you will find something interesting that makes your Advent season even happier. When was the last time you baked something together with your friends or family? Wouldn’t this be the perfect opportunity to try out that new recipe you read the other day? And besides trying out something new you get to spend some quality time with your beloved ones – this is what Christmas is all about, or am I wrong? So give this different kind of a calendar a chance and I am pretty sure you won’t be disappointed.

 

I truly hope you will have as much fun with reading the blogposts as I had with creating them! They are full of love and hopefully you will see this every day. I really put my heart and soul in my writing! Let’s make this Advent a special one!! Lots of love,

 

Annika – the German girl with the Swedish name ❄︎

 

Folgen:

My first month of Swedish lessons is officially completed now!

Als ich gestern vom Schwedischkurs nach Hause gekommen bin, ist mir aufgefallen, dass die erste Stunde schon wieder ganze vier Wochen zurückliegt. Das heißt der erste Monat ist nun offiziell absolviert und ich glaube, dass es an der Zeit ist, ein erstes Fazit zu ziehen. Ich werde euch also verraten, ob ich bereits erste Verbesserungen bemerke und ob sich der Schwedischkurs bisher gelohnt hat.

 

Ganz viel Motivation und Freude kreieren eine lebhafte Stimmung

Zu aller erst muss ich sagen, dass eine Gruppengröße von zwölf Leute genau richtig ist! Jeder von uns besucht den Unterricht freiwillig und man kann es daher förmlich spüren, wie jeder Freude am Fortschritt der Sprachkenntnisse hat. Niemand ist gelangweilt oder unmotiviert und so ist es nicht überraschend, dass wir jede Stunde wahnsinnig gut vorankommen. Es stört sich auch niemand an Hausaufgaben oder Dialogen. Es scheint, als würde sich jeder Kursteilnehmer mehr und mehr in die neue Sprache verlieben. Auch wenn wir uns nur ein Mal die Woche treffen, fühlt es sich schon jetzt so an, als würde man gute Freunde treffen. Das ist wahrscheinlich auch der Grund dafür, warum ich mich jedes Mal wie ein kleines Kind auf den Dienstag freue, wenn es wieder an der Zeit für Schwedisch ist.

Ebenso hat mir das Hören und Sprechen der Sprache sehr viel geholfen! Ich wusste schon was mir fehlte, bevor ich mit dem Kurs überhaupt angefangen hatte. Allerdings weiß ich jetzt auch, wie wichtig es ist, jemand anderen diese Sprache sprechen zu sehen und sie zu hören. Eine Sprache besteht nämlich nicht nur aus Vokabeln und Grammatik, sondern auch aus Lauten und Tönen, mit denen man sich erst einmal anfreunden muss. Das Schwedische zum Beispiel beinhaltet ganz neue Laute, die so im Deutschen nicht vorkommen. Demnach ist es anfangs wirklich schwer manche Wörter korrekt zu betonen. Aber es wird von Woche zu Woche deutlich einfacher und mal schauen wie schnell es zur Routine werden wird.

 

Vokabeln wollen trotzdem gelernt werden

Das ist dann wiederum der schwierigere Teil an einem freiwilligen Sprachkurs, der zu dem nur ein Mal pro Woche stattfindet – nämlich sich selbst zum Wiederholen der Vokabeln aufzuraffen. In der Schule wurde man indirekt dazu gezwungen, denn irgendwann standen wieder Klausuren an, die man wohl oder übel bestehen musste. Jetzt kümmert es niemanden mehr (außer dich selbst), ob man die Vokabeln wiederholt hat oder nicht. Ich bin immer noch dabei eine gute Routine zu finden, die mir beim regelmäßigen Wiederholen hilft. Aber dieses Problem wird bestimmt schnell gelöst sein, denn glücklicherweise lernen wir nicht allzu viele neue Wörter pro Stunde.

 

Alles in allem ergänzen sich der Schwedischkurs und das selbstständige Lernen sehr gut. Ich habe durchaus Gefallen daran gefunden, mein eigenes Lerntempo wählen zu können. Zugleich liebe ich es aber auch mit anderen Personen zu sprechen. Man kann einfach so viel lernen, wenn man andere Menschen beim Sprechen einer Sprache beobachtet. Ich bin also richtig glücklich mit meiner Entscheidung und kann es kaum abwarten am Ende des “Semesters” große Fortschritte zu erkennen. Vielleicht schreibe ich mich ebenfalls für den darauffolgenden Kurs ein, aber bis dahin ist zum Glück noch Zeit. In diesem Blogpost (hier) könnt ihr noch mehr über meinen Schwedischkurs erfahren. Ganz viel Liebe aus Deutschland! <3

 

// When I came home from my Swedish lesson yesterday I realized that everything started exactly four weeks ago. This means my first month is officially completed now and I think this is the perfect time to talk about my first improvements and if I think that it is worth it.

 

A lot of positivity and motivation creates a lively atmosphere

First of all I have to say that a small group of twelve people is awesome! As each one of us attends these classes voluntarily it really feels like everyone wants to make progress with their language skills. Nobody seems to be bored or unmotivated and this is exactly why we progress so much in every lesson. Nobody cares about homework or dialogues. Everyone seems to fall in love with their new language what creates a lively atmosphere during our lessons. Even though we see each other once a week since only a month it already feels like you are meeting some good friends. This is probably why I get so excited ever Tuesday when it is time for another Swedish lesson.

Moreover talking and hearing Swedish helped me a lot! I already knew what was missing when I learnt the language on my own but now I also got to know how important it is to see someone speaking a language in real life. A language consists out of so much more than only vocabulary and grammar, it is also about the sound and the tones you need to learn. Swedish for example includes completely different tones than German and in the beginning it is really hard to pronounce them correctly. But each week it is getting a lot easier so we will see how long it will take me to get a routine.

 

Vocabulary is still necessary and wants to be revised

This is probably the hard part of attending lessons voluntarily and only once a week – forcing yourself to still learn vocabulary. Back in school you always needed to focus on vocabulary as you had to pass exams etc., but now nobody (unless yourself) cares wether you revised it or not. I am still trying to find a good way to remind myself that I have to revise them regularly. But I think this problem will be easy to solve as we don’t get to know that many new words each lesson.

 

Taken as a whole, I think learning on my own and attending real Swedish lessons complement each other very well. I like the fact that I am able to set my own pace when I am learning by myself, but on the other hand I love talking to people in real life as you can learn a lot by watching them speaking the language. I am really happy about how my skills improve day by day and I can’t wait to see some big results at the end of this “semester”. Maybe I am going to attend a second class after finishing this one. But I still got some time left to decide properly. If you want to get to know more about my Swedish lessons check out this post (here) I wrote earlier this year. Lots of love from Germany <3

Folgen:

 

Checking if somebody is home but no, Sisi was not there haha – more information about the castle here 

Heute haben wir ein kleines Schlösschen in der Nähe von Augsburg besucht, welches auch unter dem Namen “Sissi Schloss” in der Umgebung bekannt ist. Prinzessin Sissi, auch bekannt als Herzogin von Bayern, wurde durch ihre Heirat mit Franz Joseph I. zur Kaiserin von Österreich im 19. Jahrhundert. Vor ihrem Leben am Hof verbrachte sie einige ihrer unbeschwerten Kindheitstage auf dem kleinen Schlösschen nahe Oberwittelsbach in Bayern. Meiner Meinung nach sieht es nicht aus wie ein richtiges Schloss, sondern mehr wie ein großes Ferienhaus. Der Charm zeigt sich vor allem dann, wenn die Sonne zum Vorschein kommt. Dann würde man gar nicht meinen, dass man sich mitten im tiefsten Bayern befindet. Leider hatte die Sonne schon begonnen unterzugehen weswegen die Bilder dunkler sind als erwartet. Entschuldigt bitte (ich lerne immer noch dazu)! Hoffentlich könnt ihr die Schönheit trotzdem erkennen. Für mich fühlt es sich immer unvorstellbar an, dass einst Sissi auf diesem Schloss gelebt hat. Wie aufregend wäre es bitte für einen Tag in die Vergangenheit reisen zu können, um Sissi gemeinsam mit ihren Geschwistern auf diesem Schloss zu erleben. Ein paar Arbeiter haben schon Buden für den Christkindlmarkt aufgebaut. Natürlich habe ich gleich mit meiner Familie darüber gesprochen. Ich möchte nämlich unbedingt mal im Dezember hin, wenn der Markt geöffnet hat. Die Atmosphäre muss bestimmt wunderbar weihnachtlich sein mit all der Beleuchtung und Dekoration. Also wenn ihr mal in Augsburg seid und etwas anderes als die Stadt an sich sehen wollt, dann schaut doch mal auf dem Schlösschen vorbei. Im Haus selbst befindet sich ein Ausstellung mit ständig wechselnden Themen zum Leben von Sisi allgemein. Ich kann es nur empfehlen! Eine der letzten Ausstellungen zum Beispiel zeigte ein paar ihrer Kleider – einfach traumhaft! 👑

// Today we visited an old castle which is situated near Augsburg. It is called “Sisi Schloss” and the name says it all. Princess “Sisi” who is also known as Elisabeth of Bavaria was Empress of Austria in the 19th century. Before getting into court life by marriage to Emperor Franz Joseph I. she spent some time in this beautiful castle at Oberwittelsbach in Bavaria. In my opinion this small castle doesn’t look like a typical castle. It is actually more like a big holiday home. Nevertheless it has a lot of charm and when the sun comes out it doesn’t feel like you’re in the middle of the Bavarian countryside. Unfortunately the sun was already going down when we arrived today. This is why the pictures turned out a little bit darker then expected so sorry for that. I hope you can see its beauty anyways. It always feels unreal for me that people like Sisi had lived there in the past. I would love to get to see one day of the past when she was a kid and played there with her brothers and sisters. Wouldn’t this be nice? A few working men already put up some wooden cabins for Christkindlmarkt. I already told my family that we have to go there when it opens in December. I think this is going to look beautiful and dreamy with all the lighting of the decorations. So if you’re around Augsburg and want to get to see something else than the city itself you definitely need to visit this dreamy place in the middle of the Bavarian countryside. Inside the castle you’ll find an exhibition where you can find out more about Sisi and her life in general. Highly recommended! But please keep in mind that the subject changes from time to time. One of the last exhibitions showed a lot of her dresses – so dreamy! 👑

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