Small boats at the Speicherstadt in Hamburg, Germany

Bevor ich nun erschöpft ins Bett falle, möchte ich euch noch kurz auf den neuesten Stand der Dinge bezüglich meiner Reisepläne für das Gap Year bringen. Leider bin ich immer noch damit beschäftigt sämtliche Kataloge zu durchstöbern und alle möglichen Optionen abzuklären. Ihr glaubt gar nicht wie aufwendig die Planung ist! Ich bin eigentlich ein sehr strukturierter, ordentlicher Mensch und habe nur selten Schwierigkeiten mit organisatorischen Tätigkeiten. Jedoch gestaltet sich das Aufstellen eines Reiseplans deutlich schwieriger als erwartet. Es gibt so viele tolle Möglichkeiten und trotzdem muss so unfassbar viel bedacht werden. Langsam bekomme ich aber einen Durchblick in diesem Dschungel aus Katalogen und Angeboten. Natürlich kommt dabei so langsam auch das Fernweh bei mir auf und ich kann es kaum noch abwarten, endlich loszulegen. Aber alles zur rechten Zeit, die Monate werden sowieso wie im Flug vergehen. Ich habe heute unter anderem die Bilder meiner Reisen aus den letzten Jahren durchstöbert und vielleicht zeige ich euch ein paar davon in einem meiner nächsten Beiträge. Das Bild von oben ist auf meiner Reise nach Hamburg entstanden – an einem der wenigen Tage mit gutem Wetter… So jetzt ist es aber Zeit fürs Bett. Mir schwirren schon die ganze Zeit schwedische Floskeln vom heutigen Kurs durch den Kopf. Mal schauen in welcher Sprache ich träumen werde! Gute Nacht ihr Lieben ⭐️

// Before hopping into bed I wanted to bring you right up to date concerning my vacay plans for the Gap Year. Unfortunately I am still busy with browsing through hundreds of catalogs and checking all the opportunities. The planning takes so many hours! Even though I am a structured, tidy person the organization is a huge thing for me. There are so many difficulties you just can’t forget about and this is what makes everything so much more complicated. On top of that, there are so many possibilities I like and deciding between all of them can be hard some times. One step at a time, but I think it is slowly getting somewhere. While searching for good travel inspiration I can already feel the longing for a new travel adventure (in German we have a special word for that: “Fernweh”). It gets harder and harder to wait for the beginning of my vacations. I also looked trough some old travel pictures and I had the idea to show you some of them in one of my next blog posts. The picture from above was taken in Hamburg – when the sun finally arrived for one day… Now it is time for bed. Some Swedish phrases from todays lesson are already wandering through my head. Let us see what language my head will use for my dreams! Good night, peeps ⭐️

 

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Remarkable clothes are my favorite accessory – Zara Sweater / Mavi Jeans / Ecco Chelsea Boots (here)

Heute gibt es einen neuen Look, den ich letztens gemeinsam mit meiner Oma geshootet habe. Ich muss wirklich sagen, dass mich meine Oma jedes Mal aufs Neue überrascht! Meiner Meinung nach sind die Bilder richtig gut geworden und hätte ich das nicht erwähnt, dann wäre es euch wahrscheinlich gar nicht in den Sinn gekommen, dass diese Bilder von ihr sind. In diesem Sinne muss ich meiner Oma echt mal ein Kompliment aussprechen für ihr bisher unentdecktes Talent! Wir waren gemeinsam in Augsburg unterwegs und da durfte die Kamera natürlich nicht fehlen. Übung macht ja bekanntlich den Meister und da ich immer noch einen langen Weg vor mir habe, nutze ich zur Zeit jede Gelegenheit, die sich mir bietet. Ich habe ich mich an diesem Tag für einen meiner derzeitigen Lieblingspullis entschieden. Die Puffärmel gemeinsam mit dem Polka Dot Muster machen den Pulli zum absoluten Hingucker. Genau das, wonach ich immer suche. Ich bin im allgemeinen sehr sparsam mit Accessoires aus Gründen der Unverträglichkeit, aber auch, weil mir weniger davon besser an mir gefällt. Für mich ist es daher wichtig, dass meine Oberteile beziehungsweise Klamotten das gewisse Etwas besitzen. Und ich finde, dass der Pulli das auf jeden Fall mitbringt. Da ich mit meiner Oma immer sehr viel zu Fuß unterwegs bin, habe ich ein bequemes Paar Schuhe ausgewählt. In einem meiner vorigen Beiträge habe ich sie bereits ebenfalls kombiniert (hier). Alles in allem war es das perfekte Outfit für einen sonnigen Tag in der Stadt. Grüße aus dem immer noch sehr sonnigen Deutschland! Eure Annika 🌞

// Today it’s time for another outfit I wore this week. You won’t believe it but the pictures are taken by my grandma once again and I think she did a pretty good job! The pictures turned out great in my opinion. You would probably not expect it if I hadn’t said a word about the photographer behind the pictures. So props to you grandma! I think we discovered a hidden talent… Together we strolled through Augsburg this week and as you might already suspect I took my camera with me. Just as they say practice makes perfect and therefore I try to take as much photos as possible lately. It was also a great opportunity to shoot my outfit for you guys. This time I had chosen my favorite sweater and I can’t get over these cute puffed sleeves. Together with the Polka Dots it’s the ultimate eye candy. This is something I attach great importance to because I’ve never used a lot of accessories. Not only because of intolerance but also because I like exceptional clothes a lot more. Therefore it’s really important for me that my clothing has that certain something. This is totally applicable to the Polka Dot sweater in my opinion. As strolling with my grandma means a lot of walking I had to chose a comfy pair of shoes. I’ve already styled them in another post (here) so you might already know them. Taken as a whole, it was the perfect outfit for a sunny day in the city. Greetings from Germany where the sun still shows itself! Annika 🌞

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I found this quote yesterday and I thought it was just perfect.

Oh mein Gott! Meine erste Stunde war der Hammer! Zu Beginn hab ich mich zwar erst Mal komplett verlaufen, aber glücklicherweise bin ich auf zwei andere Kursteilnehmer gestoßen, die genauso verloren waren wie ich. Gemeinsam haben wir es dann doch noch rechtzeitig geschafft. Was mich allerdings am meisten überrascht hat war, dass wir nur zwölf Teilnehmer sind, obwohl der Kurs vermeintlich ausgebucht war. Naja, umso besser für mich! Als wir ins Klassenzimmer kamen, sahen wir sofort das sympathische Lächeln der Lehrerin und ich mochte sie auf Anhieb. Nachdem alle Namen der Teilnehmer überprüft waren, ging es auch schon los mit den ersten schwedischen Sätzen. Was mich ziemlich stolz macht ist, dass ich jedes einzelne Wort der Lehrerin verstanden habe. Damit hätte ich trotz meiner Vorkenntnisse noch gar nicht gerechnet. Danach probierten wir die ersten Dialoge zu führen, hörten unsere ersten schwedischen Sätze und versuchten uns in schwedischer Rechtschreibung. Am Ende habe wir sogar richtige Hausaufgaben aufbekommen. Oh wie sehr ich es vermisst habe etwas Neues zu lernen und dann Hausaufgaben zu erledigen. Es fühlt sich richtig gut an endlich wieder durchzustarten. Ich freue mich schon riesig auf nächste Woche! Hoffentlich vergeht die Zeit recht schnell. Nach dem Kurs habe ich bereits versucht einen Schwedischen Vlog anzuschauen, allerdings habe ich nach den ersten, einfachen Sätzen nicht mehr viel verstanden. Vielleicht mag es jetzt noch zu schwer für mich sein, aber mal schauen, wie schnell ich lerne. Ich werde euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten!

// Ahhh!! My first lesson was so cool! I loved it! At first I couldn’t find the correct room but fortunately I found some classmates that were lost too. Of course we made it just in time for class. What actually surprised me the most was that we were only twelve people even though the class was regarded as booked up. Well, this is even more perfect than I had expected. When we entered the room our teacher already smiled at us and therefore I liked her at once. After checking out our names we started with our first Swedish sentences and I already understood everything what the preceptress said! I wasn’t expecting that even though I’ve already got some knowledge! Afterwards we tried to talk our first dialogues, listened to some Swedish sentences and wrote down our first Swedish words. At the end of the class we also got some homework to do. Oh how I missed to learn something new and to write down my homework. Feels so good to be back on track and I’m already so excited for next week! Hopefully time passes by fast. When I came back from class yesterday I already tried to watch a Swedish Vlog but after a few simple sentences in the beginning I couldn’t understand a single word. This is probably too difficult for now but let’s see how fast I will learn. I will definitely keep you guys updated! 

 

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My workbook has already arrived! 🇸🇪🦌

Heute ist es endlich soweit – mein Schwedischkurs beginnt! Natürlich bin ich ganz gespannt, was mich dort erwarten wird. Obwohl ich schon Vorkenntnisse in der Sprache mitbringe, habe ich mich für einen Anfängerkurs entschieden. Meiner Meinung nach kann es einfach nicht schaden, die Grundlagen der Sprache nochmal im Unterricht beigebracht zu bekommen. Wiederholung kann ich gut gebrauchen. Wie ich schon im Blogpost über all meine Sprachen (den ihr hier findet) beschrieben habe, hadere ich noch ein bisschen mit der Grammatik. Vor allem bei dieser Problematik erhoffe ich mir mit dem Kurs schnelle Besserung. Auf dem beigefügten Bild von oben seht ihr schon mein Arbeitsheft und unter anderem befinden sich darin sehr ausführliche Seiten zur Grammatik, worüber ich mich natürlich riesig gefreut habe! Zudem findet man in dem Buch zahlreiche Übungsseiten und ich vermute mal, dass wir diese gemeinsam im Kurs bearbeiten werden. Beim Anblick des neuen Arbeitsheftes kamen doch glatt alte Erinnerungen aus der Schulzeit wieder hoch.. Das neue Arbeitsheft am Schuljahresanfang in den Händen zu halten war für mich immer das Größte, denn schließlich war es für mich ein Symbol dafür, dass ein Schuljahr geschafft war und ich selbst wieder ein Jahr älter geworden bin (ich glaube, dass jeder nachfühlen kann, wie sehr man sich über das Älterwerden in den jungen Jahren freut, hihi). Wie es letztendlich im Kurs war, erzähle ich euch dann morgen im zweiten Teil meines Beitrages. Weiterhin einen schönen Dienstag, ihr Lieben! 🙂

// Today I am going to attend my first lesson in Swedish! How cool is that? Of course I am nervous and excited at the same time. Even though I already have a bit of knowledge in Swedish I decided to attend the basic lessons. In my opinion you can never revise the basics of a language too often. Moreover, attending real lessons will be different from learning on my own. As I already told you in my blogpost about all my languages (you can find it here) I am still struggling with the grammar. I hope the lessons help me out with this problem really quick. On the picture above I already showed you my workbook which is filled with different exercises to each topic. But the best part of is that it includes various pages about Swedish grammar! I’m so happy about that! When I received the workbook I had to think about all the memories of school. Every time a new school year began I had to buy new workbooks and therefore they became quite a symbol for me. It reminded me of the old school year I had successfully passed and of growing up one more year (I think you know how excited young people get when they’re growing up, hihi). I am going to tell you more about my first lesson tomorrow. So stay tuned for part 2! Have a nice Thursday peeps! 🙂

 

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